Kurze Impressionen nach einem Triathlon-Wochenende
by consta on September 11, 2009
An dem letzten Samstag dürfte ich noch eine Triathlon-Veranstaltung miterleben. Praktisch direkt vor meiner Haustür startete an dem Wochenende das Cologne Triathlon Weekend, und das wollte ich mir unbedingt live anschauen, wenn auch nur als Zuschauer.
Am schwimmen finde ich selbst in den letzten Zeiten zunehmend Spaß, aber das, was sich im Wasser nach dem Startschuss abspielte, sah einfach gewaltig aus. Dienen eigentlich die Neoprenanzüge auch zum Schutz gegen Prellungen? Und was Fische von dem ganzen halten, will ich nicht wissen.

Als die Sportler aus dem Wasser sprangen, sah ich in ihren Augen zu meinem Erstauen nicht Schmerz, sonder das reine Glück. Ich hatte sogar kurz mit den Gedanken gespielt, nächstes Jahr an Start bei Swimm&Run zu gehen. Kennt jemand zufällig in Köln ein gutes Geschäft, wo man wegen Neoprenanzügen gut beraten werden kann?
Beim Rennrad-Abschnitt des Rennens was ich fasziniert von dem breiten Spektrum der Rennmaschinen, mit denen die Athleten an die Strecke gingen. An manchen Bikes würde ich mich selbst bis zum nächsten Supermarkt nicht trauen.

Aber diese Bikes waren dann, zu meiner Überraschung, auch nicht die letzten gewesen. Das muss man auch lernen – sich nicht auf Equipment, sondern auf eigene Kräfte zu verlassen. Respekt.
Dass die Leute nach all diesen Anstrengungen noch laufen könnten, bleibt für mich ein Rätsel. Ein weiteres Rätsel bekam ich an nächsten Tagen, als ich beim Skaten farbige Markierungen für die Läufer an den Wegen sah: “Quad – nach links, Smart – gerade aus”… Wie kamen sie damit nur klar? Man muss das ganze wahrscheinlich mal selbst durchmachen, um all diese Fragen beantworten zu können.
Das heißt jetzt nicht, dass ich noch mit Triathlon-Training anfange…
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