<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Skate-Log &#187; Köln</title>
	<atom:link href="http://skate-log.de/tag/koln/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://skate-log.de</link>
	<description>Unterwegs auf 8 Rollen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 12 Oct 2011 12:06:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>K2 Inlinemarathon Köln 2010</title>
		<link>http://skate-log.de/2010/10/k2-inlinemarathon-koln-2010/</link>
		<comments>http://skate-log.de/2010/10/k2-inlinemarathon-koln-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 20:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>consta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[marathon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://skate-log.de/?p=450</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; So geschah es – die Straßen bei dem 14. K2 Inlinemarathon in Köln waren zwar teilweise nass, dafür dürfte man während des Rennens den blauen Himmel und jede Menge Sonne genießen, was in der Domstadt fast an ein Wunder (&#8230;)<p><a href="http://skate-log.de/2010/10/k2-inlinemarathon-koln-2010/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-470" title="im_himmel" src="http://skate-log.de/wp-content/uploads/2010/10/im_himmel1.jpg" alt="" width="640" height="846" /></p>
<p>&#8230; So geschah es – die Straßen bei dem <a title="Köln Marathon" href="http://www.koeln-marathon.de/" target="_blank">14. K2 Inlinemarathon in Köln </a>waren zwar teilweise nass, dafür dürfte man während des Rennens den blauen Himmel und jede Menge Sonne genießen, was in der Domstadt fast an ein Wunder grenzt.</p>
<p>Als ich in Straßenbahn zum Start fuhr, Pfützen am Straßenrand betrachtete und an Regenrollen dachte, die ich zuhause gelassen habe, fielen mir die Wörter von Barry Publov aus dem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0880117214?ie=UTF8&amp;tag=constadealway-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0880117214">&#8220;Speed on Skates&#8221;</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=constadealway-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0880117214" border="0" alt="" width="1" height="1" /> wieder ein: &#8220;<em>&#8230; implementig slight changes in skating mechanics offers a more decisive advantage than any selection of hardware</em>&#8220;. Ah, wenn alles so einfach wäre: nur Fahrtechnik leicht anpassen, und das war&#8217;s. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob die leichte Anpassung in meinem Fall ausreicht, aber die Gedanke, dass man auch ohne Regenrollen auf dem feuchten Boden überleben kann, beruhigte enorm.</p>
<p>Am Start war alles wie immer in Köln – viele Leute, tolle Stimmung, Hände zum Himmel, da simmer dabei u.s.w. Unterhaltung pur. Wenn man z.B. in Berlin im Startblock steht, denkt man an das große bevorstehende Rennen. In Köln dagegen denkt man eher an Karneval. Und alles scheint nicht mehr so ernsthaft zu sein, wie wir es manchmal gern hätten.</p>
<p>Ein Mann neben mir fragt seinen Kumpel:<br />
<em> &#8220;Und, was hast du dir vorgenommen?&#8221;</em><br />
<em> &#8220;Na ja, 1:40 oder so…&#8221;</em> &#8211; antwortet er.</p>
<p>1:40? In Köln? Ein Traum. Soll ich mich an den Mann festhalten? Ah, was sollst, klappt sowieso nicht. Ich sage mir nur &#8211; entspann dich, genieß die Stimmung.</p>
<p>Wenn ich jetzt versuche, den Rennverlauf zu rekonstruieren, stelle ich fest &#8211; es war so eine Art der Rennen, von denen man nicht viel mitkriegt. Es wurde gestartet, gefahren, und ziemlich schnell gefinisht. Nach einer Kurve kam immer eine andere; manchmal fragte ich mich, wo bin ich gerade; manchmal war ich überrascht, als ich eine oder andere Straße wiedererkannte. Es ist was besonderes, durch die Stadt zu skaten, wo man selbst wohnt. Man denkt, man kenne die Stadt, und dann sieht man sie von ganz anderer Perspektive. Und wenn dabei nur ein paar neue Gullydeckel entdeckt werden &#8211; immerhin, es ist auch was wert.</p>
<p>Irgendwann sah ich vor mir ein paar bekannte Gesichter (b.z.w. bekannte Rücken) von den Skatern, mit denen ich bereits bei anderen Rennen mitgefahren bin. Es ist ein echt guter Tipp, sich an die Leute zu orientieren, die man schon kennt. Das gibt einem jede Menge Selbstvertrauen, mir hat es auf jeden Fall sehr geholfen. Mindestens, bis zu dem Punkt, als ich diese Leute auch überholte.</p>
<p>Ein Mann, der sehr lange in meiner nähe fuhr, hat mich wahrend des Rennens sehr unterhaltet. Er hat nämlich jedes Hindernis laut angekündigt, dabei fügte er fast immer am Ende das Wort &#8220;harmlos&#8221; hinzu. &#8220;Linke Kurve &#8211; harmlos. Scharf rechts &#8211; harmlos. Kopfsteinpflaster &#8211; noch harmloser.&#8221; u.s.w. Am Ende war ich selbst davon überzeugt gewesen, dass die ganze Strecke, im Grunde genommen, sehr harmlos ist.</p>
<p>Und dann plötzlich &#8211; der Rhein, die Brücke, <a title="Tourteufel - Didi Senft" href="http://www.tourteufel.de/">der Tourteufel</a> drauf, die letzte Kurve und Finish. Das war&#8217;s. Die Uhr bleiben auf 1:35 stehen. Unglaublich. Ich weiß &#8211; die Zeit spielt zwar keine Rolle, aber dennoch &#8211; es ist eine gute Viertelstunde schneller, als meine bisherige Bestzeit in Köln. Es ist auch 2 Min schneller, als vor einem Jahr in Berlin. Dabei in Berlin war ich mir nicht sicher, ob ich am Ende noch bis zum Brandenburger Tor schaffe, in Köln dagegen könnte ich nach dem Rennen locker nach Hause skaten. Ok, an die Zeit von Mittelrhein-Marathon komme ich noch nicht ran, dafür sind in Köln ein paar Kurven mehr an der Strecke. Kurz gesagt &#8211; bin jetzt stolz wie Oskar.</p>
<p>Den Abend nach dem Marathon verbrach ich zusammen mit Leuten von <a title="skate-zone.de" href="http://www.skate-zone.de/">TC 04 Köln-Poll</a> bei netten Gesprächen und leckerem Essen. Ich frage mich gerade – ist das alles nicht ein perfekter Abschluss der Saison 2010? Sieht sehr danach aus.</p>
<p>Freue mich schon auf 2011.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://skate-log.de/2010/10/k2-inlinemarathon-koln-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Letzte Warnung an Petrus</title>
		<link>http://skate-log.de/2010/10/letzte-warnung-fur-petrus/</link>
		<comments>http://skate-log.de/2010/10/letzte-warnung-fur-petrus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 08:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>consta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[marathon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://skate-log.de/?p=437</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-438" title="letzte Warnung für petrus" src="http://skate-log.de/wp-content/uploads/2010/10/petrus.jpg" alt="" width="640" height="879" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://skate-log.de/2010/10/letzte-warnung-fur-petrus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Speedkating ist ein Wassersport</title>
		<link>http://skate-log.de/2009/10/speedkating-ist-ein-wassersport/</link>
		<comments>http://skate-log.de/2009/10/speedkating-ist-ein-wassersport/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 15:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>consta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[marathon]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://skate-log.de/?p=121</guid>
		<description><![CDATA[Das habe ich schon immer vermutet. Von 5 letzten Marathons, bei denen ich mitgemacht habe, 4 verliefen auf den nassen Straßen und meistens unter dem Regen. Zuerst war das in Köln 2008, dann Karstadt-Marathon 2009, Mittelrhein-Marathon und jetzt wieder Köln. (&#8230;)<p><a href="http://skate-log.de/2009/10/speedkating-ist-ein-wassersport/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das habe ich schon immer vermutet. Von 5 letzten Marathons, bei denen ich mitgemacht habe, 4 verliefen auf den nassen Straßen und meistens unter dem Regen. Zuerst war das in Köln 2008, dann Karstadt-Marathon 2009, Mittelrhein-Marathon und jetzt wieder Köln. Berlin stellt damit eher eine Ausnahme dar. Toll. Ich denke, ich könnte direkt mit schwimmen anfangen, statt mich auf den Rollen zu quälen. Die Menge des Wassers, die über mich geschüttelt wurde, wäre wahrscheinlich gleich geblieben.</p>
<p>Wie es in Köln wirklich war, kann man auf diesem schönen Video von <a title="Cologneskater" href="http://www.cologneskater.de/" target="_blank">Cologneskater</a> gut sehen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tldnQcd8Qhg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/tldnQcd8Qhg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Irgendwie beneide ich all diese Leute, die anscheinen keine Interessen an irgendwelchen Bestzeiten haben und skaten einfach so, aus reinem Spaß. Wie machen die das nur?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://skate-log.de/2009/10/speedkating-ist-ein-wassersport/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>42,195 km von Köln</title>
		<link>http://skate-log.de/2009/10/42195-km-von-koln/</link>
		<comments>http://skate-log.de/2009/10/42195-km-von-koln/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 22:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>consta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[marathon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://skate-log.de/?p=118</guid>
		<description><![CDATA[Ich liebe den Köln-Marathon. Das ist wie die erste Liebe. Damit hat bei mir alles angefangen. Im Sommer 2007 kam mir die Schnaps-Idee in Sinn, bei einem Marathon mitzumachen. Das Laufen war für mich damals noch ein Fremdwort gewesen, aber (&#8230;)<p><a href="http://skate-log.de/2009/10/42195-km-von-koln/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe den Köln-Marathon. Das ist wie die erste Liebe. Damit hat bei mir alles angefangen. Im Sommer 2007 kam mir die Schnaps-Idee in Sinn, bei einem Marathon mitzumachen. Das Laufen war für mich damals noch ein Fremdwort gewesen, aber an den Inliner konnte ich schon einigermassen gerade stehen.  Die Skates betrachtete ich also nur als eine sanfte Methode, 42 km aus eigener Kraft zu bewältigen. So, unter dem Motto &#8220;ja, ich habe einen Marathon geschafft&#8221;. Zwar an den Rollen, aber wen interessiert das schon? Und wenn es auch nur ein Marathon seien soll, auch nicht schlimm. Dachte ich mir.</p>
<p>Gestern skatete ich bereits meinen dritten Marathon in Köln. Und um nachzuzählen, bei wie viel anderen Marathons und diversen Rennen ich seit 2007 mitgemacht habe, muss ich mich schon anstrengen. Damals konnte ich mir bei besten Willen nicht vorstellen, dass Inliner so einen riesigen Platz in meinem Leben gewinnen. Trägt Köln auch die Schuld daran? Bestimmt.</p>
<p>Das Wetter war gestern, sagen wir, nicht gerade passend zum skaten. Zwar nicht so kalt, wie letztes Jahr, aber die Straßen waren nass, der Himmel war grau und der Regen wartete nur auf den Startschuss, um all die Leute da unten auch nass zu machen. Typisches Wetter in Köln halt.</p>
<p>Ich wartete in meinem gelben Startblock in der Hoffnung, dass der Regen den Startschuss doch verpasst und es wird mindestens nicht schlimmer. Sebastian Baumgartner erklärte uns währenddessen, dass die Regenrollen speziell für Rennen in Köln entwickelt wurden. Ich glaube ihm gern, ich habe sogar die Dinge an. In Essen und Koblenz haben sie mir geholfen, mal sehen, ob sie auch in Köln standhalten.</p>
<p>Zuerst starteten die Profis, dann wurden auch wir an die Strecke geschickt. Die ersten Meter in Köln sind immer wie Karneval – laute Musik überall, jubelnde Menschen an beiden Seiten der Straße und der Zug bewegt sich langsam nach vorne. Aber diesmal bin ich selbst in dem Zug mittendrin, und ich habe keine Bonbons dabei. Sorry, Leute.</p>
<p>Mein Ziel bei dem Rennen war lediglich die eigene &#8220;Kölsche Bestzeit&#8221; von 2 Stunden zu knacken. Letztes Jahr hat es nicht geklappt, diesmal schien mir das Ziel machbar zu sein. Ich musste nur meine letzten Erfahrungen in Berlin berücksichtigen. Leicht gesagt. Ich glaube langsam, ein Marathon-Rennen ist für mich mehr ein Kampf mit mir selbst, als mir anderen Skater. Eine Teil von mir, die Berlin schon vergessen hat, sagte immer: &#8220;du muss jetzt Gas geben&#8221;. Andere Teil, die sich an die Schmerzen noch erinnerte, schimpfte nur: &#8220;sei doch wieder nicht blöd&#8221;. Zwei tolle Gesprächspartner in einem Kopf. So was macht immer Laune.</p>
<p>Kurz nach dem Start habe ich eine Gruppe mit ein paar bekannten Gesichten von den Kölner Roll-Möpsen eingeholt. Ganz nach dem Motto &#8220;nie wieder alleine Skaten&#8221; schloss ich mich hinten an. Nachhinein war das eine kluge Entscheidung. So dürfte ich gute zwei drittel der Strecke bequem im Windschatten fahren. Nur die niedrige Geschwindigkeit machte mir ab und zu sorgen, was immer zu merkwürdigen inneren Dialogen führte, besonders als wir nach 57 Minuten 21 km passierten. Das war für das gesetzte Ziel bisschen zu knapp.</p>
<p>Aus den schweren Verhandlungen mit mir selbst kam dann die Entscheidung heraus, die Gruppe spätestens beim erreichen der Amsterdamer Straße zu verlassen. Das tat ich auch, aber ich tat es schweren Herzens; es schien mir keine gute Taktik zu sein, die Gruppe so einfach auszunutzen und dann davon zu laufen. Es tut mir Leid, Leute. Es war nett hinter Euch zu skaten, und ich hoffe, ich werde auch mal in der Lage, Euch guten Windschatten anzubieten.</p>
<p>Die letzten Kilometer verliefen dann nicht mehr so gemütlich. Ich war mehr oder weniger allein unterwegs, es regnete, aber die Teil von mir, die Gas geben wollte, triumphierte. Die schwarzen Rollen taten ihre Arbeit erstaunlich gut, das Gefühl des Fliegens war da und das Leben war wundervoll. Es kamen Rudolfplatz, Neumarkt, die Deutzer Brücke und der obligatorische rote Teufel darauf, und dann &#8211; der Finish. 1:51:44. Geschafft! Die Bestzeit für die Kölner Strecke ist um 10 Minuten verbessert worden. Stark. Nur an die eckige Medaille muss ich mich noch gewöhnen. Wie war das, &#8220;das Runde muss ins Eckige&#8221;? Oder war das aus einem anderen Lied? Egal &#8211; Hauptsache, ich habe wieder was zum angeben gekriegt. Was braucht man mehr?</p>
<p>Und wann kann man sich eigentlich für den nächsten Marathon in Köln anmelden?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://skate-log.de/2009/10/42195-km-von-koln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

